Transsexuellenrechte - die Verschleierungstaktik der FDP

Am 13. 11. ging eine Meldung über den Ticker der Zeitungen, der oberflächlich betrachtet so aussieht, als ob jetzt endlich der Durchbruch für transsexuelle Menschen erreicht wäre und sich endlich einer mal des überalteten Transsexuellengesetzes annehmen will, um durch eine Reform endlich menschenrechtskonforme Regelungen für transsexuelle Menschen in Sachen Vornamens- und Personenstandsrecht zu erreichen. Es handelt sich um eine Meldung die z.B. bei rp-online folgende Sätze beinhaltet, die wir gleich kommentieren:

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Mehr Mut zur Online-Beschwerde

Nachdem die Medienberichterstattung in Deutschland des öfteren einen Respekt vor der Geschlechtsidentität transsexueller Menschen vermissen lässt - so werden in regelmässigen Abständen transsexuelle Frauen als "er" oder "Transsexueller" bezeichnet, obwohl das Bundesverfassungsgericht folgendes verlauten liess: "Eine Person, die nach der 'kleinen Lösung' des Transsexuellengesetzes ihren Vornamen geändert hat, muß mit der dem Vornamen entsprechenden geschlechtsspezifischen Anrede angesprochen werden. " Bundesverfassungsgericht - Beschluß vom 15.08.96, 2 BvR 1833/95 - hier eine kleine Bastelanleitung im Kurs "Respekt vor transsexuellen Menschen in den Medien", nämlich ein Linktipp:

http://www.presserat.info/301.0.html

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