Keine Kritik an reparativen Therapien am Weltkindertag

Weltweit werden an Kindern menschenverachtende reparative Therapien (Konversionstherapien) durchgeführt. Auch - und vor allem - an vielen deutschen Universitäten.

Gestern, am Weltkindertag, war keine Rede davon. Wegschauen, das Leid vieler Kind nicht sehen wollen, war das Hauptthema des gestrigen Weltkindertages. Obwohl Homosexualität und Transsexualität offiziell nicht mehr als therapierbar gelten und Umpolungstherapien auch in Deutschland geächtet werden, gibt es sie trotzdem - nämlich dann, wenn es um Kinder geht. Homosexualität und Transsexualität gelten dann als "Geschlechtsidentitätsstörung im Kindesalter" wenn Kinder sich nicht gemäss geschlechtlicher Stereotypen verhalten (z.B. Jungen die mit Puppen spielen). Ziel der reparativen Therapien bei Kindern - die auch in Deutschland durchgeführt werden - ist es, dass z.B. ein Junge sich so verhält, wie sich ein Junge zu verhalten hat und ein Mädchen wie ein Mädchen.

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Über 160 Ermordete im letzten Jahr

Das Trans Murder Monitoring-Projekt von Transgender Europe zeigt mehr als 160 Morde an Trans-Personen in den letzten 12 Monaten

Am jährlich stattfindenden Transgender Day of Remembrance (Transgender Tag des Erinnerns) müssen dieses Jahr 162 Ermordete mehr betrauert werden. Dies berichtet Transgender Europe als ein Ergebnis ihres Forschungsprojektes „Trans Murder Monitoring"-Projekt.

Eine nicht vollständige Liste der dieses Jahr zu betrauernden Ermordeten findet man hier: http://www.transgenderdor.org/wp-content/uploads/2009/11/people-we-are-memorializing-in-2009.doc

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