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Presserat mahnt zur Sorgfaltspflicht |
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Samstag, 19. Juni 2010 um 10:32 |
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Die Aktion Transsexualität setzt sich sich immer wieder für wahrheitsgetreue Berichterstattung über Transsexualität und einen respektvollen Umgang mit der Geschlechtsidentität von transsexuellen Menschen ein. Der Deutsche Presserat hat erneut eine Beschwerde von ATME e.V. ernst genommen und sprach nun einen Hinweis gegen die Frankfurter Rundschau aus. In einem Artikel vom 26. März 2010 wurde behauptet, das Transsexuellengesetz sichere die Übernahme medizinischer Leistungen durch die Krankenkassen.
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Nur Schweden verbietet Diskriminierung transsexueller Menschen |
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Samstag, 12. Juni 2010 um 18:26 |
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Seit heute gibt es den neuen Jahresbericht der europäischen Agentur für Grundrechte, den Grundrechtereport 2009. Das Thema Transsexualität, bzw. Geschlechtsidentität, bekommt in dem 175 Seiten umfassenden Bericht immerhin 20 Zeilen. Darin erfahren wir, dass Schweden bislang das einzige europäische Land ist, in welchem die Diskriminierung transsexueller Menschen und transgender-Personen verboten ist. In allen anderen Ländern gibt es diesen Schutz vor Diskriminierung nicht oder nur ungenügend. Wie sich das auf die geschlechtliche Anerkennung auswirkt, wird leider nicht berichtet. |
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Montag, 21. Dezember 2009 um 20:27 |
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Nach einer Umfrage, was die beliebtesten Weihnachtsgeschenke der Deutschen sind, stehen Videospielkonsolen, CDs, Kosmetik und Schmuck ganz oben auf der Liste. Da Menschenrechte ja nicht unbedingt beliebt sind, vorallem wenn es um die Rechte transsexueller Menschen geht (in einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes von 2009 gaben 71 Prozent der Deutschen bei der Bilanz der Schutzwürdigkeit für transsexuelle Menschen an: Man solle weniger oder sogar gar nichts tun), möchten wir uns nun bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung unbeliebt machen und haben an den Weihnachtsmann folgende zwei Wünsche:
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Über 160 Ermordete im letzten Jahr |
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Freitag, 20. November 2009 um 11:49 |
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Das Trans Murder Monitoring-Projekt von Transgender Europe zeigt mehr als 160 Morde an Trans-Personen in den letzten 12 Monaten
Am jährlich stattfindenden Transgender Day of Remembrance (Transgender Tag des Erinnerns) müssen dieses Jahr 162 Ermordete mehr betrauert werden. Dies berichtet Transgender Europe als ein Ergebnis ihres Forschungsprojektes „Trans Murder Monitoring"-Projekt. Eine nicht vollständige Liste der dieses Jahr zu betrauernden Ermordeten findet man hier: http://www.transgenderdor.org/wp-content/uploads/2009/11/people-we-are-memorializing-in-2009.doc |
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Mehr Mut zur Online-Beschwerde |
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Dienstag, 27. Oktober 2009 um 00:18 |
Nachdem die Medienberichterstattung in Deutschland des öfteren einen Respekt vor der Geschlechtsidentität transsexueller Menschen vermissen lässt - so werden in regelmässigen Abständen transsexuelle Frauen als "er" oder "Transsexueller" bezeichnet, obwohl das Bundesverfassungsgericht folgendes verlauten liess: "Eine Person, die nach der 'kleinen Lösung' des Transsexuellengesetzes ihren Vornamen geändert hat, muß mit der dem Vornamen entsprechenden geschlechtsspezifischen Anrede angesprochen werden. " Bundesverfassungsgericht - Beschluß vom 15.08.96, 2 BvR 1833/95 - hier eine kleine Bastelanleitung im Kurs "Respekt vor transsexuellen Menschen in den Medien", nämlich ein Linktipp:
http://www.presserat.info/301.0.html
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