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Erstes Asien-Pazifik-Netzwerk transsexueller Frauen gegründet |
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Mittwoch, 23. Dezember 2009 um 00:28 |
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Am 22. Dezember 2009 kamen in Singapur transsexuelle Frauen aus 10 Asia-Pazifik-Ländern zusammen, um ein neues Netzwerk zu gründen. Es wurde entschieden, dass das neue Netzwerk (Asia-Pacifik-Transgender-Network = APTN), sich nur aus transsexuellen Frauen zusammensetzt und in erster Linie mit die Rechte transsexueller Frauen vertreten wird. Frau Khartini Slamah, Gründungsmitglied und und Vorsitzende des Transgender-Programms in der Pink Triangle (PT) Stiftung, Malaysia, sagte: "Schon immer wurden transsexuelle Frauen zu den Männer gezählt, die Sex mit Männern haben, aber ... Transsexuelle Frauen sind keine Männer ... Deshalb haben wir ein Netwerk gegründet, das sich ausschließlich den Bedürfnissen transsexueller Frauen widmet." |
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Montag, 21. Dezember 2009 um 20:27 |
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Nach einer Umfrage, was die beliebtesten Weihnachtsgeschenke der Deutschen sind, stehen Videospielkonsolen, CDs, Kosmetik und Schmuck ganz oben auf der Liste. Da Menschenrechte ja nicht unbedingt beliebt sind, vorallem wenn es um die Rechte transsexueller Menschen geht (in einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes von 2009 gaben 71 Prozent der Deutschen bei der Bilanz der Schutzwürdigkeit für transsexuelle Menschen an: Man solle weniger oder sogar gar nichts tun), möchten wir uns nun bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung unbeliebt machen und haben an den Weihnachtsmann folgende zwei Wünsche:
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Keine Kritik an reparativen Therapien am Weltkindertag |
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Samstag, 21. November 2009 um 17:59 |
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Weltweit werden an Kindern menschenverachtende reparative Therapien (Konversionstherapien) durchgeführt. Auch - und vor allem - an vielen deutschen Universitäten. Gestern, am Weltkindertag, war keine Rede davon. Wegschauen, das Leid vieler Kind nicht sehen wollen, war das Hauptthema des gestrigen Weltkindertages. Obwohl Homosexualität und Transsexualität offiziell nicht mehr als therapierbar gelten und Umpolungstherapien auch in Deutschland geächtet werden, gibt es sie trotzdem - nämlich dann, wenn es um Kinder geht. Homosexualität und Transsexualität gelten dann als "Geschlechtsidentitätsstörung im Kindesalter" wenn Kinder sich nicht gemäss geschlechtlicher Stereotypen verhalten (z.B. Jungen die mit Puppen spielen). Ziel der reparativen Therapien bei Kindern - die auch in Deutschland durchgeführt werden - ist es, dass z.B. ein Junge sich so verhält, wie sich ein Junge zu verhalten hat und ein Mädchen wie ein Mädchen. |
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Über 160 Ermordete im letzten Jahr |
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Freitag, 20. November 2009 um 11:49 |
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Das Trans Murder Monitoring-Projekt von Transgender Europe zeigt mehr als 160 Morde an Trans-Personen in den letzten 12 Monaten
Am jährlich stattfindenden Transgender Day of Remembrance (Transgender Tag des Erinnerns) müssen dieses Jahr 162 Ermordete mehr betrauert werden. Dies berichtet Transgender Europe als ein Ergebnis ihres Forschungsprojektes „Trans Murder Monitoring"-Projekt. Eine nicht vollständige Liste der dieses Jahr zu betrauernden Ermordeten findet man hier: http://www.transgenderdor.org/wp-content/uploads/2009/11/people-we-are-memorializing-in-2009.doc |
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Transsexuellenrechte - die Verschleierungstaktik der FDP |
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Freitag, 13. November 2009 um 12:53 |
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Am 13. 11. ging eine Meldung über den Ticker der Zeitungen, der oberflächlich betrachtet so aussieht, als ob jetzt endlich der Durchbruch für transsexuelle Menschen erreicht wäre und sich endlich einer mal des überalteten Transsexuellengesetzes annehmen will, um durch eine Reform endlich menschenrechtskonforme Regelungen für transsexuelle Menschen in Sachen Vornamens- und Personenstandsrecht zu erreichen. Es handelt sich um eine Meldung die z.B. bei rp-online folgende Sätze beinhaltet, die wir gleich kommentieren:
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Mehr Mut zur Online-Beschwerde |
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Dienstag, 27. Oktober 2009 um 00:18 |
Nachdem die Medienberichterstattung in Deutschland des öfteren einen Respekt vor der Geschlechtsidentität transsexueller Menschen vermissen lässt - so werden in regelmässigen Abständen transsexuelle Frauen als "er" oder "Transsexueller" bezeichnet, obwohl das Bundesverfassungsgericht folgendes verlauten liess: "Eine Person, die nach der 'kleinen Lösung' des Transsexuellengesetzes ihren Vornamen geändert hat, muß mit der dem Vornamen entsprechenden geschlechtsspezifischen Anrede angesprochen werden. " Bundesverfassungsgericht - Beschluß vom 15.08.96, 2 BvR 1833/95 - hier eine kleine Bastelanleitung im Kurs "Respekt vor transsexuellen Menschen in den Medien", nämlich ein Linktipp:
http://www.presserat.info/301.0.html
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