Warum die deutschen Medien immer noch nicht begriffen haben, was geschlechtliche Normvarianten sind...

...und wie sie sich zu Handlangern medizinischer Fremdbestimmung machen.

Eine Einschätzung von Kim Schicklang zur aktuellen Intersexualitätsdebatte

Lies man Spiegel, Stern und Co, liest, wird dort gefeiert, dass Menschen mit uneindetigen Genitalien nun nicht mehr als "männlich" oder "weiblich" nach der Geburt eingeordnet werden dürfen und dies ein grosser Erfolg sei. Die Frage ist: Für wen? ATME ist sich sicher: Lange haben Lobbygruppen dafür gearbeitet, dass die Deutung von Geschlecht wieder in Medizinerhand liegt. Nun ist der Trennstrich zwischen dem, was Mann und Frau sein sollen, dicker geworden, als er je war - medizinische Fremdbestimmung wurde neu legitimiert.

Damit keine Missverständnisse aufkommen: Die Aktion Transsexualität und Menschenrecht e.V. hat auch intersexuelle Mitglieder, oder besser... ATME hat Mitglieder, denen auch heute das Label "intersexuell" gegeben würde, wenn man sich an den aktuellen Definitionen von "Intersexualität" orientiert. Wenn man das Wort so verwenden würde, wie das noch vor der Nazizeit der Fall war, dann hätte ATME ausschliesslich intersexuelle Mitglieder. Die Deutung nicht nur dessen, was als Geschlecht gelten soll änderte sich über die Jahrzehnte, sondern auch die Definitionen darüber, was Intersexualität sein soll.

Schon wären wir mitten im Thema: Bei geschlechtlicher Deutung, oder der Frage, wer die Deutungshoheit über Geschlecht haben soll. Dank Unterstützung von Lobbyverbänden gibt es nun ein Gesetz, das regelt, dass Neugeborene, die von Medizinern als geschlechtlich nicht "eindeutig" erachtet werden, in Zukunft weder als männlich noch weiblich registiert werden. Genitale Operationen allerdings gibt es weiterhin.

Bisher taten sich die Mediziner schwer: Ist ein Kind beispielsweise mit uneindeutigen Genitalien oder nicht-eindeutigem Chromosomensatz geboren worden, standen sie vor der Frage, wie sie das Geschlecht des Kindes deuten sollen. Nicht selten folgte dann eine genitale Zuweisungsoperation, die sich hinterher in vielen Fällen als falsch herausgestellt hat. Warum? Das biologische Geschlecht eines Menschen ist - anders als Medizinlobbyisten, die weiterhin geschlechtliche Zuweisungen durchführen wollen behaupten - nichts, was sich in allen Fällen auf die Grösse oder Beschaffenheit von Genitalien oder Chromosomen reduzieren lässt. Jeder Mensch hat, das wusste man vor 1933 einmal, zwar ein Geschlecht, aber nicht in allen Fällen entspricht das körperlich messbare, gedeutete Geschlecht, dem eigentlichen Geburtsgeschlecht. Man kann sich sicher streiten darüber, aus wievielen naturgegebenen Geschlechtlichkeiten ein Mensch besteht, aber eines ist sicher: Die Genitalien sind etwas, das anderen biologischen geschlechtlichen Faktoren untergeordnet werden können.

Eine genitale Operation an einem Neugeborenen, kann demnach keine Operation sein, mit dem sich das Geschlecht eines Menschen ändern liesse. Was durch diese Operationen erreicht wird, ist die Art und Weise der geschlechtlichen Deutung durch die Umwelt. Oder einfach: Es handelt sich um den Versuch Kindern zu einem Geschlecht zu machen, das sie nicht sind.

Sind aber Kinder, die mit uneindeutigen Genitalien oder anderen körperlichen Uneindeutigkeiten geboren werden weder Mann noch Frau, wie in den Medien und Lobbyverbänden behauptet wird? Nein. Menschen, die mit einer körperlichen Uneindeutigkeit geboren werden haben ein Geschlecht. Welches Geschlecht allerdings, ist nicht sicher. Die Medizin spricht hier von "uneindeutig". Und Menschen, die nicht deutbar sind, werden per Gesetz nun zu eindeutigen Uneindeutigen erklärt (Vielen Dank an die Zeitschrift Stern, die diesen Zynismus selbst noch gar nicht als solchen erkannt hat und in einem Artikel zum Thema von "Geschlecht eindeutig uneindeutig" spricht). Weiss man nun, dass Geschlecht nichts ist, was sich in Schubladen teilen liesse und die Definitionen, ab wann ein geschlechtliches Merkmal als "eindeutig uneindeutig" gilt, von Medizinern festgelegt werden, dann dauert es nicht lange, bis man sich selbst fragen muss: Wem nutzt das neue Gesetz wirklich?

Weiss man nun, dass die stärksten Befürworter solcher Regelungen ausgerechnet die Vertreter der Deutschen Sexologie sind, die zur Zeit an einer Neufassung der Diagnose "gender identity disorder" arbeiten und dass diese Diagnose nach Vorbild des DSM 5 gestaltet werden soll, die in Zukunft auch intersexuelle Menschen abdeckt und kombiniert man das mit dem Wissen, dass alles nicht eindeutig Uneindeutige in Zukunft eine Diagnose namens "Gender Dysphorie" benötigen soll, um medzinische Behandlung zu erhalten, dann kommt man nicht umhin sich zu fragen, welche Pläne für weitere medizinische Fremdbestimmung sich gerade beginnen in neuen Gesetzen wiederzufinden, die lediglich den Zweck zu haben scheinen Medizinermacht für die nächsten Jahrzehnte abzusichern.

Wer Neugeborene operieren und damit zwangsverstümmeln will, wird in Zukunft noch mehr als bisher die Möglichkeit dazu haben. Operateure werden das Gesetz auf ihrer Seite haben, da Menschen mit besonderen geschlechtlichen Papieren für Mediziner auch eine besondere Behandlung erwarten lassen (medizinische Gründe für Operationen werden sich auch in Zukunft finden lassen) und psychoanalytische Sexologen werden später darauf hinweisen, dass sie die Experten sind, die beurteilen könnten, wie die "Gender Identität" eines Menschen aussieht und welcher medizinische Schritt nötig sein wird, und welcher nicht. Hatten wir schon irgendwo geschrieben, wer "Gender Identity" erfunden hat? John Money. Nicht bekannt? Das war der, der damit die Legitimation für die Psychopathologisierung sogenannter "transsexueller" Menschen und die Genitalverstümmelungen sogenannter "intersexueller" Menschen geliefert hat. Ach so ist das? Genau so ist das.

Der sexologische Lobbyismus der letzten Jahre hat sich scheinbar so richtig gelohnt. Man müsste den Betroffenenverbänden, die dieses Schauspiel unterstützt haben (und da gibt es ein paar davon in Deutschland) und den Deutschen Medien dafür einen Preis verleihen, wie gut sie sich haben an der Nase herumführen lassen. Wenn man jetzt anfängt zu rechnen, wird dann später in ca. 15-20 Jahren zeigen, wer hier wieder mal wem auf den Leim gegangen ist.

Aufruf zur Solidarität

Als transsexueller Menschen lässt sich täglich spüren, dass die Zeiten gerade nicht die besten sind. Allerortens triggern Leute, die Transsexualität für eine Identitätsgeschichte halten, anstatt Transsexualität als geschlechtliche Normvariante anzuerkennen, munter drauf los und glauben, dass Fremdbestimmung doch voll ok ist, wenn sie nur bunt genug angepinselt ist (wie beispielsweise mit Begriffen wie "Gender Dysphorie", "Identität", u.ä.) und führen die Öffentlichkeit so an der Nase herum. Es gibt auch andere Menschen, welche die Scheinheiligkeit dieser Tage täglich auf's neue spüren dürfen: SexworkerInnen. Weil wir menschenverachtenden Zynismus einfach nicht abkönnen, zeigen wir uns solidarisch und veröffentlichen nun das hier...

Hintergrund ist der Aufruf der Zeitschrift Emma, der zur Zeit durch alle Medien geistert. In kurz: Sie will Prostitution verbieten. Da wird diese Art von Schickimicki-Fremdbestimmung ganz und gar nicht mögen, unterstützen wir folgenden Aufruf:
(Keine Aktion von ATME, aber wir wollen mithelfen, dass es gelesen wird)

Von: sexwork-deutschland.de

Einen Appell FÜR Prostitution.

Prostitution ist keine Sklaverei. Prostitution ist eine berufliche Tätigkeit, bei der sexuelle Dienstleistungen gegen Entgelt angeboten werden. Ein solches Geschäft beruht auf Freiwilligkeit. Gibt es keine Einwilligung zu sexuellen Handlungen, so handelt es sich nicht um Prostitution. Denn Sex gegen den Willen der Beteiligten ist Vergewaltigung. Das ist auch dann ein Straftatbestand, wenn dabei Geld den Besitzer wechselt.

Prostitution ist nicht gleich Menschenhandel. Nicht nur deutsche Frauen, sondern auch Migrant_innen sind überwiegend freiwillig und selbstbestimmt in der Sexarbeit tätig. Prostituierte, egal welcher Herkunft, pauschal zu Opfern zu erklären, ist ein Akt der Diskriminierung.

Obwohl Prostitution im Volksmund als das älteste Gewerbe der Welt gilt, ist sie in den wenigsten Ländern als Arbeit anerkannt. Im Gegenteil, Sexarbeiter_innen werden in den meisten Teilen der Erde verfolgt, geächtet und von der Gesellschaft ausgeschlossen. Deshalb fordern Sexar-beiter_innen weltweit die Entkriminalisierung der Prostitution und ihre berufliche Anerkennung.

Diesen Gedanken verfolgte auch die Bundesrepublik mit der Einführung des Prostitutionsgesetzes im Jahre 2002. Durch die rechtliche Anerkennung hat sich die Situation für Sexarbeiter_innen in Deutschland verbessert. Sie können ihren Lohn einklagen und haben die Möglichkeit, sich zu versichern. Außerdem ist die Schaffung angenehmer Arbeitsbedingungen und Räum-lichkeiten nicht mehr als "Förderung der Prostitution" strafbar. An den Rechten der Polizei, Prostitutionsstätten jederzeit zu betreten, hat das Gesetz nichts geändert. Die Zahl der Razzien hat seitdem zugenommen.

Zwar hat das Prostitutionsgesetz Schwächen und eine Reform wäre notwendig. Das Hauptproblem ist jedoch nicht das Gesetz selbst, sondern der fehlende Wille zu seiner Umsetzung in den einzelnen Bundesländern.

Entgegen vieler Behauptungen ist das Prostitutionsgesetz nicht für den Menschenhandel in Deutschland verantwortlich. Wie aus dem Lagebericht "Menschenhandel" des BKAs hervorgeht, hat die Zahl der identifizierten Opfer seit seiner Einführung sogar abgenommen. Auch in Neuseeland, wo Prostitution seit 2003 als Arbeit anerkannt ist, ist keine Zunahme des Menschenhandels zu verzeichnen.

Zu den Faktoren, die Menschenhandel begünstigen, zählen globale Ungleichheiten, restriktive Migrationsgesetze sowie die Rechtlosigkeit der Betroffenen. Eine erfolgreiche Bekämpfung von Menschenhandel erfordert umfassende strukturelle Reformen auf globaler Ebene und einen menschenrechtsbasierten Ansatz.

Eine Kriminalisierung der Kund_innen, die erotische Dienstleistungen in Anspruch nehmen, ist zur Lösung dieser Probleme ungeeignet. Das sogenannte "Schwedische Modell" hat zwar die sichtbare Straßen-prostitution verdrängt, aber weder die Prostitution an sich, noch den Menschenhandel nachweislich reduziert. Die Arbeitsbedingungen haben sich indes extrem verschlechtert. Dänemark und Schottland lehnen die Einführung des „Schwedischen Modells“ bereits ab.

Darum fordern wir:

  • Beteiligung von Sexarbeiter_innen an politischen Prozessen, die sich mit dem Thema Prostitution befassen.
  • Keine Ausweitung der Polizeibefugnisse und keine staatliche Überwachung oder Einschränkung der bürgerlichen Freiheiten.
  • Keine Kriminalisierung der Kund_innen, weder nach dem Schwedischen, noch nach einem anderen Modell.
  • Aufklärung statt Zwang und Verbot, staatlich geförderte Weiterbildungsangebote für Sexarbeiter_innen.
  • Kampagnen gegen Stigmatisierung und für einen respektvollen Umgang mit Prostituierten.
  • Bleiberechte, Entschädigungen und umfassende Unterstützung für Betroffene von Menschenhandel.

  1. Die Erstunterzeichner_innen:
    Johanna Weber, Sexarbeiterin aus Berlin
    Sonja Dolinsek, Herausgeberin des Online-Magazins "menschenhandel heute"
    Undine de Rivière, Sexarbeiterin und Betreiberin aus Hamburg
    Veronica Munk, Koordinatorin TAMPEP-Deutschland
    Manuela Schwartz, Sexarbeiterin aus NRW
    Fabio Casagrande, Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
    Marianne Rademacher, Ärztin und Lehrerin, Frauenreferentin Deutsche AIDS-Hilfe
    Lena Morgenroth, Sexarbeiterin aus Berlin
    Dr. Stefanie von Berg, GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Hamburg (MdHB)
    Wiltrud Schenk, Sozialarbeiterin in einem Berliner Gesundheitsamt
    Dr. Kathrin Schrader, Technische Universität Hamburg Harburg
    Felix Banaszak, Politischer Bundesgeschäftsführer der GRÜNEN JUGEND, Berlin
    Lady Tanja, Sexarbeiterin aus Hamburg
    Ania, Wohlfühlmanagerin aus Wien
    Margit Weissmüller, Hotelfachfrau/Ex-Escort aus Nürnberg
    Christian Knappik, Senioradmin sexworker.at
    Philipp Werner, Rechtsanwalt, Brüssel
    Matthias Lehmann, Forschungsprojekt Korea, Berlin
    Simon Kowalewski, frauenpolitischer Sprecher, Piratenfraktion Berlin
    Tanja Regensburg, Sexdienstleisterin Regensburg
    Ante Franjicevic - Krefeld- Theologe und Philosphie Stundent
    Reiner Knaack, Informatiker und Ehepartner einer Sexarbeiterin, Hamburg
    Marleen - Prostituierte und Studentin aus Berlin
    Franza Drechsel, Studentin aus Berlin
    Alina Passion, Sexworkerin aus NRW
    Susann Huschke, Migrationsforscherin, Freie Universität Berlin
    Katharina Mahrt, Studierende, Berlin
    Günther Frank, Dipl.-Psych. aus dem Kreis Stormarn
    Francisca Funk, Sexarbeiterin aus Frankfurt
    Günter Funk, Ehemann einer Sexarbeiterin aus Frankfurt
    Christian Heller, Autor, Berlin
    Serotease, Sozialpädagogin, Körpertherapeutin, Sexarbeiterin aus Ausgburg
    Lara Freudmann, moldawische Sexarbeiterin im Ruhestand im Haus9 in Bremen
    Alissia, Sexarbeiterin aus Rumänien im Haus9 in Bremen
    Ella, Sexarbeiterin aus Rumänien im Haus9 in Bremen
    Julia Weiss, Sexarbeiterin aus Rumänien im Haus9 in Bremen
    Isabella, Sexarbeiterin aus Rumänien im Haus9 in Bremen
    Klaus Fricke, Mitbetreiber von Haus9 in Bremen
    Katinka Schäfer, Sexworkerin, Insel Usedom
    Franco Hartwig, Softwareentwickler aus Dortmund
    Silke Suck, Sysadmin aus Frankfurt/Main
    PG Macioti, Mitarbeiterin der Prostituierten-Beratungsstelle,Hydra e.V. in Berlin
    Markus Wildenblanck, Sozialwissenschaftler, München
    Kolja Sulimma, Unternehmer aus Frankfurt
    Alfred Kalb, Tantramasseur Duesseldorf
    Stephanie Klee, Sexarbeiterin und highLights-Agentur, Berlin
    Annainga, Sexarbeiterin aus NRW
    Dr. Bernhard Kempen, Literaturwissenschaftler, Autor + Erotikkabarettist, Berlin
    Helga Bilitewski, Aktivistin, Berlin
    Theodora Becker, Sexarbeiterin, Berlin
    Gudrun Greb, Beratungsstelle ragazza e.V. in Hamburg
    Almuth Wessel, Künstlerin und Hetäre aus Gütersloh
    Sibylle Homt, Diplom Sozialarbeiterin, Dresden
    Madonna e.V., Beratungsstelle für Sexarbeiterinnen in Bochum
    Astrid Gabb, Sozialarbeiterin aus Bochum
    Matthias T. J. Grimme, Mit-Herausgeber d. Schlagzeilen + Bondage-Trainer, HH
    Susanne Sojka,  Betreiberin aus Pirmasens
    Alice, Sexarbeiterin aus Köln
    Patricia, Agenturleiterin eines Escortservice aus München
    Steffen de Paoli, Bauleiter aus Hersbruck
    Annabell Schnücker, Sozialpädagogin, Duisburg
    Tim Sodermanns, Autor, Berlin
    Lady Isabella, Juguslavin und Domina, Landshut
    Xanthia Dalpra, Blog Schreiberin, München
    Nicolai von Neudeck, Europäischer Ethnologe, Berlin
    Maria Evans-von Krbek, Übersetzerin, Berlin
    Tilopa Müller, Ingenieur, Köln
    Miss Daria, Sexarbeiterin, HamburgDavina Dust, Fetisch Femme Fatale aus München
    Martin Krist, Schriftsteller, Berlin
    Renate Blum, Sozialarbeiterin aus Wien
    Cristina Messnik, Sozialberaterin und Streetworkerin aus Wien
    Georg, Student und gelegentlicher Freier
    Dorothee Schmidt, Historikerin aus Bochum
    Simone Heneka, Dipl. Sozialarbeiterin bei P.I.N.K. in Freiburg
    Dorothee Türnau, Dipl. Sozialpädagogin, Phoenix- Beratungsstelle in Hannover
    Heike Sievers, Diplom Sozialarbeiterin/Sozialpädagogin, Berlin
    Simone Glaß, Diplom Sozialpädagogin, Berlin
    Marcel Galiovský, Bachelor Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Berlin
    Maciej Zbikowski, Bachelor Sozialarbeiter/Sozialpädagoge, Berlin
    Manuel Eigmann, Bachelor Soziale Arbeit, Berlin
    Andreas Abel, Diplom-Sozialarbeiter, Sozialpädagoge, Berlin
    Ralf Hurnik, Technikinformatiker, Oberhausen
    Marlen, tantrische Domina und Fesselkünstlerin aus Berlin
    Martina Scharmann, GeneralsekretÄrin Piratenpartei Kreis Frankfurt am Main
    Lilli, Sexarbeiterin aus Strasbourg
    Anne Schuhmann, Domina, Studiobetreiberin und Vorstand BesD, Wuppertal   

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